Nordwand Report
Zum Blog-Eintrag über die Chamonix Touren (Winter 2011, Droites, Courtes, Verte Nordwände) gibt es nun einen Bericht, siehe: Chamonix Nordwände.
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Zum Blog-Eintrag über die Chamonix Touren (Winter 2011, Droites, Courtes, Verte Nordwände) gibt es nun einen Bericht, siehe: Chamonix Nordwände.
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Regen in den Alpen. Es ist eine gute Zeit die kommende Afrika Saison zu planen. Im Juli, August und September geht es wieder nach Kenia. Anlass genug endlich mal aufzuklären wie ich zum Mount Kenia kam. Ein neuer Bericht auf meiner Homepage: Mount Kenia
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Eisheiligen. Schnee auf 1200m. Was tun? …sporteln. Zentrifuge (8a+) im Lehn rotpunkt im 2.go hat sich angefühlt wie eine 7b/c. Die Form stimmt, cool, die Richtung auch. Letzten Wochen zwischen Chamonix und der Schweiz hat sich einiges getan, war ich viel Klettern; einige 7c’s on sight. Dünefluh in Gastlosen hatte sicher die geilsten Touren!! Nun Pause, in Berlin. Kann man nur hoffen, dass bald die Verhältnisse passen und was Gescheites geht…
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Verte & Courtes & Droites – Nordwände
Chamonix, die Hochburg des Bergsteigens. In den Bergen um den Mont Blanc war ich unterwegs, erst mit Arne Bergau, dann alleine. Die Verhältnisse waren sehr gemischt, wie auf dem Alpin Blog beschrieben, aber in einigen Routen doch akzeptabel. Hier eine Liste der gekletterten Routen:
7/4 Late to Say I’m sorry, Aig. Verte (ca. M7/80°, 4 SL und Zustieg), 2 SL unter Ausstieg abgeseilt (heikel, Eis war vom Fels gelöst)
9/4 Richard Cranium Memorial, Les Droites Nordwand (80° M4, 6 SL und Zustieg, 1000m), Abstieg durch das Col du Verte Couloir nach Norden
11/4 Schweizer Führe, Les Courtes Nordwand(bis 75°, 800m), solo in 1h42min zum Grat, 1h52min zum Gipfel, Abstieg über die Nordostwand (ca. 1 Stunde)
19/4 Le Ginat, Les Droites Nordwand (bis 85°, 1000m), solo in knapp 3 Stunden zur Breche, Abstieg nach Süden und über das Mer du Glace nach Chamonix
21/4 Couloir Variante, Nordostwand Aig. Verte (bis 80°, 900m), solo in ca. 4 Stunden (länger als gedacht), Abstieg über das Couloir Couturier
Eigentlich bin ich kein Solo-Gänger, aber alleine am Berg zu sein, bringt auch Vorteile. Das Gefühl in den Flow zu kommen, nur noch zu klettern, ist sehr schön. Die Zeitliche Flexibilität und die Wahl der Route liegt bei einem selbst, wenn auch die Methode der Begehung stärker durchdacht werden muss. Die gewonnene Schnelligkeit bringt auch Sicherheit, da man weniger den objektiven Gefahren ausgesetzt ist.
Das Risiko des Alleingangs ist total. Die Restchance als Bergsteiger in der Seilschaft auch einen Sturz im alpinen Gelände, sei es durch äußeren Einfluss wie Steinschlag oder durch eigenes Versagen, zu überleben, ist dann doch ein großer Vorteil der gegen das Solo spricht.
Genug philosophiert. Viele Grüsse aus Chamonix!
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Oliana, Preles, Tres Pointes im Norden Spaniens. Siurana, der Klassiker bei Barcelona. Der kurze Sportkletterurlaub tat mir gut. Nebenbei mit etwas Promotion für SummitClimb und Summit Travel war es eine gelungene 2-wöchige Tour.
Als Alpinist kommt man ja eher in andere Gebiete, sodass ich nun zum ersten Mal im Festland Spaniens kletterte (außer damals mit 14 in den Pyrenäen, oder war das Frankreich?). Im Sportklettern ging das Niveau wieder hinauf, mit Touren bis 7c on sight und einigen guten Versuchen (aber kein Erfolg) im 8-ten Grad.
Die lässige Atmosphäre in Spanien war angenehm, doch etwas anders als bei uns, und vor allem freut mich, dass ich nun auch (endlich) diese berühmten Gebiete besucht habe.
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